Viele Verkaufsgespräche kosten mehr Zeit und Geld als nötig.
Nicht, weil schlecht erklärt wird, sondern weil vor dem Gespräch nicht klar ist, was ein Interessent verstanden haben muss, um entscheiden zu können..
Gespräche sollten Entscheidungen ermöglichen und nicht erst vorbereiten müssen.
Wenn das erst im Gespräch passiert,
  • kostet es Zeit,
  • verzögert Entscheidungen,
  • erzeugt internen Abstimmungsaufwand.
Genau hier setze ich an: Ich entwickle kurze Video-Bausteine für B2B-Unternehmen, die ein erklärungsbedürftiges Angebot haben und ihre Verkaufsgespräche entlasten wollen – über Website, Vertrieb und Kommunikation hinweg.

Auszug der Referenzen
Für wen das sinnvoll ist. Und für wen nicht.
Diese Arbeitsweise ist sinnvoll, wenn Verkaufsgespräche, Abstimmungen und Vorbereitung spürbar Zeit kosten.
Typisch ist dann:
  • Gespräche brauchen mehr Vorbereitung als gewünscht
  • es gibt unterschiedliches Vorstellungen über Vorgehen, Nutzen und Ziel
  • mehrere Personen sind an Entscheidungen beteiligt
Nicht sinnvoll ist sie, wenn
  • nur Impulskäufe im Vordergrund stehen
  • Reichweite wichtiger ist als Verständlichkeit
  • keine Bereitschaft besteht, Inhalte vorab sauber einzuordnen
Kurz gesagt:
Es geht hier nicht darum, mehr zu kommunizieren. Sondern vorher zu klären, was wirklich relevant ist.
Oft scheitert Kommunikation daran, dass zu viel auf einmal erklärt werden soll.
Es geht nicht um eine bessere Qualität der Inhalte, sondern um die Reihenfolge und den richtigen Zeitpunkt.
Wenn nicht klar ist, was ein Interessent, Kunde oder interner Ansprechpartner vorab verstanden haben muss, wird das später im Gespräch nachgeholt.
In vielen B2B-Vertriebsgesprächen gehen dabei die ersten 20–30 Minuten für Grundlagen, Einordnung und wiederkehrende Fragen drauf. Dann wird erklärt, sortiert und eingeordnet statt Entscheidungen zu treffen. - Das kostet Zeit, - Verlangsamt Entscheidungen und - macht die Kommunikation unnötig aufwendig. Deshalb beginne ich nicht mit der Umsetzung, sondern mit der Frage: Was muss vorher klar sein, damit man im Gespräch entscheiden kann?
So läuft die Zusammenarbeit ab
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Ohne Einordnung keine Umsetzung.
  1. Wir klären gemeinsam, was ein Interessent verstanden haben muss, damit ein Gespräch oder eine Entscheidung überhaupt sinnvoll ist.
  2. Diese Einordnung übersetze ich anschließend in eine klare VideoAsset-Struktur. Ein Gedanke pro Video. Ein klarer Zweck.
  3. Die Videos kommen dort zum Einsatz, wo heute Gespräche unnötig viel Zeit kosten. Nicht als Kampagne, sondern als Arbeitsmittel.

In der Regel besteht die Zusammenarbeit aus wenigen, kompakten Sessions und einer klaren Struktur, die anschließend als Grundlage dient.
Wo wir konkret ansetzen
Je nach Ausgangslage setzen wir an unterschiedlichen Stellen an. Manchmal geht es darum, eine ganz konkrete Erklärschleife im Vertrieb zu entlasten. In anderen Fällen entsteht daraus Schritt für Schritt eine größere Struktur aus mehreren Video-Bausteinen, die über Website, Vertrieb und Kommunikation hinweg eingesetzt wird. Der Einstieg ist bewusst überschaubar. Der Umfang ergibt sich aus der gemeinsamen Einordnung – nicht aus einem Paket.
Was ihr von mir bekommt
Am Ende der Einordnung habt ihr:
  • ein zentrales Klarheits-Dokument, das festhält, was vor Gesprächen klar sein muss und was später relevant ist
  • eine klare Entscheidungslogik, die hilft, Gespräche zu strukturieren und Erwartungen einzuordnen
  • eine belastbare Grundlage für gezielte Video-Bausteine, die im Alltag wirklich helfen
Das Ergebnis ist keine Präsentation und kein Konzept für die Schublade, sondern eine Arbeitsgrundlage, die Gespräche vorbereitet und Abstimmungen vereinfacht.
euer invest
Die Zusammenarbeit erfordert keine große Vorbereitung, aber aktive Beteiligung.
  • ca. 30–45 Minuten Vorbereitung durch einen kurzen Fragebogen
  • 2 kompakte Sessions für die gemeinsame Einordnung (remote, strukturiert, ohne Umwege)
  • Offenheit, bestehende Annahmen zu hinterfragen und Prioritäten klar zu setzen Mehr ist nicht nötig.
Wichtig zu wissen
Zur Orientierung: Der Investitionsrahmen für die Einordnung liegt typischerweise zwischen 4.000 und 6.000 Euro.
Die Produktion der Videos ist nicht Teil dieses Rahmens und wird separat betrachtet, sobald klar ist, was wirklich gebraucht wird.
Die gemeinsame Einordnung ist der erste Schritt.
Das schützt vor Aktionismus und stellt sicher, dass Inhalte später wirklich entlasten.
Lass uns gemeinsam schauen,ob dieser Ansatz für euch Sinn ergibt
Wenn ihr Verkaufsgespräche wollt, die vorbereitet starten, auf einem höheren Niveau stattfinden und weniger Zeit kosten, lasst uns das gemeinsam anschauen. Ohne Verkaufsrahmen. Ohne Verpflichtung. Mit klarem Blick auf eure Situation..

Wenn ihr möchtet, bucht euch einen Termin für ein gemeinsames Gespräch oder schreibt mir per WhatsApp.
Erst Einordnung. Dann Entscheidung.
Buch dir einen Termin für ein gemeinsames Gespräch
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