Es geht nicht um eine bessere Qualität der Inhalte, sondern um die Reihenfolge und den richtigen Zeitpunkt.
Wenn nicht klar ist, was ein Interessent, Kunde oder interner Ansprechpartner vorab verstanden haben muss, wird das später im Gespräch nachgeholt.
In vielen B2B-Vertriebsgesprächen gehen dabei die ersten 20–30 Minuten für Grundlagen, Einordnung und wiederkehrende Fragen drauf.
Dann wird erklärt, sortiert und eingeordnet statt Entscheidungen zu treffen.
- Das kostet Zeit,
- Verlangsamt Entscheidungen und
- macht die Kommunikation unnötig aufwendig.
Deshalb beginne ich nicht mit der Umsetzung, sondern mit der Frage:
Was muss vorher klar sein, damit man im Gespräch entscheiden kann?